Cornelia Blume – Bürgermeisterkandidatin für die Wedemark

Für eine lebenswerte, soziale und zukunftsfähige Wedemark

Gemeinsam gestalten wir eine Gemeinde, die Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, starke Wirtschaft und demokratische Teilhabe verbindet.

Cornelia Blume - Bürgermeisterkandidatin für die Wedemark

Über mich

Als Bürgermeisterkandidatin stehe ich für eine Politik, die zuhört, Probleme feststellt und gemeinsam mit den Menschen in der Wedemark Lösungen entwickelt. Verantwortung für das Klima und die Umwelt, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Stärke und ein gutes Miteinander gehört für mich zusammen.

Meine Motivation

Die Wedemark soll eine Gemeinde sein, in der alle Generationen gut leben können Familien, junge Menschen, Berufstätige, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen, die aus Nah und Fern zu uns kommen. Dafür braucht es verlässliche Strukturen, transparente Entscheidungen und den Mut, Veränderungen aktiv zu gestalten.

Klimaschutz, soziale Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung sind für mich keine Gegensätze, sondern Bausteine einer zukunftsfähigen Kommunalpolitik.

Werte, die mich leiten

  • Verantwortung für Klima und Umwelt
  • Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe
  • Transparente Entscheidungen und Bürgerbeteiligung
  • Vorausschauende Planung beim Thema Wohnen, Bildung und Infrastrukturentwicklung
  • Respektvolles Miteinander und Anerkennung von Engagement

Meine Schwerpunkte

Die Wedemark steht vor wichtigen Entscheidungen. Hier finden Sie meine zentralen Themen für eine nachhaltige, soziale und zukunftsfähige Entwicklung unserer Gemeinde.

1. Klimaschutz

Klimaschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Ich setze auf konkrete, lokal wirksame Maßnahmen: emissionsarme Mobilität, kluge Wärmeplanung für Einfamilienhäuser, Quartierswärme in Gewerbegebieten, energiesparende öffentliche Gebäude und Maßnahmen zur Klimaanpassung.

2. Nachhaltige Wirtschaft auch angesichts leerer Kassen

Eine starke und verantwortungsvolle Wirtschaft ist Grundlage für gute Lebensbedingungen. Ich möchte nachhaltige Betriebe fördern, Gewerbegebiete ökologisch gestalten, Integration von Arbeitskräften unterstützen und regelmäßig mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Gespräch bleiben.

3. Landwirtschaft & Umwelt

Die Wedemark soll eine grüne Kulturlandschaft bleiben. Im Dialog mit der Landwirtschaft sollen klimafreundliche Konzepte entwickelt und Naturflächen wie Moore, Wiesen, Biotope und Wälder geschützt werden.

4. Wohnen

Die Wedemark wächst. Wohnraum muss verantwortungsvoll, nachhaltig und transparent geplant werden – mit verdichtetem Bauen, gestärktem Bauamt und verbindlicher Bürgerbeteiligung.

5. Moderne Verwaltung

Verwaltung soll bürgernah, digital und effizient sein: Ausgebauter Online‑Service, dezentrale und flexible Arbeitsstrukturen, klar benannte Ansprechpartner*innen ohne die Notwendigkeit eines erweiterten Verwaltungsgebäudes. Darüber hinaus sollte der Haushaltsplan der Gemeinde Wedemark transparent publiziert werden und interaktiv durch Bürger*innen kommentiert werden können.

6. Bildung

Ein durchlässiges Bildungssystem eröffnet Chancen für alle. Ich setze mich ein für individuelle Bildungswege, eine bessere Kommunikation zwischen den Schulen und ein zukunftsfähiges Raumkonzept entsprechend der Schulentwicklung.

7. Früh Demokratie lernen und dadurch bewahren

Demokratie soll früh erfahrbar sein – durch Planspiele, Schulparlamente und echte Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.

8. Medizinische Versorgung

Eine pflegerisch geleitete ambulante Versorgungsstation in der Wedemark kann die hausärztliche Versorgung ergänzen, schnelle Hilfe bei kleineren Notfällen bieten und eng mit Praxen und Kliniken zusammenarbeiten.

9. Naherholung & Sport

Natur erleben, ohne sie zu zerstören: gut ausgebaute Rad‑ und Wanderwege, wohnortnahe Spielstätten und eine Stärkung moderner Sportangebote für alle Generationen.

10. Soziales Miteinander

Eine solidarische Gemeinde achtet aufeinander. Wichtig sind Früherkennung bei Wohnungsnot, die Stärkung des Ehrenamts und die Unterstützung von Besuchs- und Pflegediensten.

1. Klimaschutz: Verantwortung gemeinsam tragen

Der Klimawandel ist keine individuelleSchuldfrage – aber jede und jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. In der Wedemark stammen rund 80 % der CO₂‑Belastung aus dem Verkehrssektor. Eine klimafreundliche Wärmeplanung muss angesichts vieler Einfamilienhäuser vor allem privatwirtschaftlich umgesetzt werden. Ziel ist, die Wedemark bis 2035 klimaneutral und partiell energieautark zu machen.

Emissionsarme Mobilität

  • Förderung von Fahrradnutzung und ÖPNV
  • Ausbau des Fahrradwegenetzes
  • Einrichtung neuer E‑Mobilitäts‑Ladepunkte auch in abgelegeneren Bereichen
  • Einführung einer Pendler‑App zur besseren Verkehrsplanung
  • Tempo‑30‑Zonen in geeigneten innerörtlichen Bereichen
  • Neues Verkehrsumleitungskonzept bei Stau auf der Autobahn – auch für Schwerlastverkehr – in Kooperation mit der Region
  • Einsatz für ein kostenloses Bus‑ und ÖPNV‑Ticket für alle Jugendlichen ab Klasse 11

Wärmeplanung & Energie

  • Kostenlose Beratung für Eigenheimbesitzer*innen (Dämmung, Photovoltaik, Wärmepumpen, Abkehr von fossilen Energien) unter Einbindung von Energieanbietern
  • Ziel: kostengünstige, wertsteigernde und klimaneutrale Sanierung
  • Quartierswärmekonzepte für Gewerbegebiete in Zusammenarbeit mit Unternehmen
  • Energiesparmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden, z. B. Wettbewerb zur Offenlegung und Verbesserung der Energiekostenbilanz

Grundwasser, Flächen und Klimaanpassung

  • Vorrang für Versickerung von Niederschlagswasser, Begrenzung von Flächenversiegelung
  • Aktive Umsetzung der Ziele aus dem Gemeindeentwicklungsplan und Verhandlungen mit der Stadt Hannover zur Trinkwasserentnahme im Fuhrberger Feld
  • Keine Inanspruchnahme von Landschaftsschutzgebieten für neue Gewerbegebiete
  • Transparentmachung und Ausbau von Katastrophenplänen für Starkregen, Sturm und Hochwasser unter Einbeziehung lokaler Player wie des THW, der Feuerwehr, des DRK und weitererFreiwilligendiensten
  • Präventive Ableite‑ und Pumpsysteme an Risikostellen
  • Hitzeshelter für Schulen und Seniorenheime

2. Nachhaltige Wirtschaft – lebendig und verantwortungsvoll

  • Gezielte Ansiedlung nachhaltiger Betriebe mit tragfähigen Nachhaltigkeitskonzepten
  • Ökologische Gestaltung von Gewerbegebieten: Entsiegelung, Grünflächen, angenehme Arbeitsumgebung, Mischgebiete
  • Hebesätze der Grund- und Gewerbesteuer möglichst niedrig halten – trotz Haushaltsloch
  • Klare Kante gegen Umweltzerstörung, notfalls mit strafrechtlichen Schritten
  • Infrastruktur für schnelle Integration von Arbeitskräften auch aus dem Ausland (Sprachkurse, bezahlbarer Wohnraum, Familien‑ und Kulturangebote)
  • Regelmäßiger Austausch über Formate wie den IBK‑Stammtisch von „Zusammen Wedemark“ und mit Unternehmern vor Ort

3. Landwirtschaft und Umwelt – im Einklang

  • Zusammenarbeit mit Landwirt*innen zur Entwicklung klimafreundlicher Konzepte
  • Flächennutzung im Einklang mit Natur: Schutz und Pflege von Mooren, Wiesen, Biotopen und Wäldern
  • Abstimmung mit Flächennutzungsplänen
  • Erstellung eines flächendeckenden Verkehrsnutzungsplans, der u. a. Schwerlastverkehr bei Autobahnstaus von Ortsdurchfahrten fernhält

4. Wohnraum schaffen – nachhaltig und transparent

  • Verantwortungsvolle und effiziente Umsetzung des Bau‑Turbo‑Gesetzes mit Fokus auf nachhaltige Verdichtung und neue Bauflächen in unkritischen Bereichen
  • Schaffung günstigen Wohnraums
  • Stärkung des Bauamts, um kurze Fristen und qualitativ hochwertige, nachhaltige Bauprojekte zu ermöglichen
  • Einrichtung eines ständigen Bürger*innenrats zur Bebauungsplanung für mehr Transparenz bei kritischen Bauprojekten

5. Verwaltung modernisieren – bürgernah und effizient

  • Ausbau digitaler Services für Ausweise, Kennzeichen, Standesamt und weitere Verwaltungsleistungen
  • Dezentrale Arbeitsstrukturen, um Kosten zu senken und Nähe zu schaffen
  • Stärkung der aktiven Umwelt- und Wirtschaftsbeauftragten als bürgernahe Ansprechpartner*innen
  • Transparente Haushaltsführung z.B. über ein interaktives IKVS‑System

6. Bildung – durchlässig und gerecht

  • Individuelle Bildungswege fördern – unabhängig von Einkommen und Bildungsstand der Eltern
  • Vermittlungskonzepte für Schulwechsel sowie gezielte Förderung und Forderung
  • Kommunikationssysteme zwischen Schulen, z. B. Eltern‑Lehrkraft‑Boards
  • Raumkonzepte nach Schulentwicklungsplan, abgestimmt auf sich wandelnde Schülerzahlen, Inklusion, Migration und unterschiedliche Lernkonzepte
  • Enge Zusammenarbeit aller weiterführenden Schulen bei der Planung

7. Demokratie lernen – von Anfang an

  • Planspiele ab etwa 9 Jahren, um Demokratie im Schulalltag erlebbar zu machen
  • Aufbau von (Berufs-)Schülerbeteiligungsformaten zusammen mit der Gemeindesozialarbeit und Stärkung der Schüler*innenvertretungen bei konkreten Projektplanungen
  • Einbindung von Ideen aus den Schulen in den Bildungsausschuss

8. Medizinische Versorgung – nah und kompetent

  • Aufbau eines Ambulatoriums zur Ergänzung der hausärztlichen Versorgung
  • Leitung durch erfahrenes Pflegepersonal im Verbund des Hausärzt*innennetzes
  • Eng verzahnte Kooperation mit Praxen und Kliniken für nahtlose Weiterbehandlung

9. Naherholung und Sport – für alle Generationen

  • Geordnete Wander- und Fahrradrouten, neue Spielstätten in Wohngebieten
  • Ausbau wichtiger Radwegeachsen, z. B. an L 190, L 380, L 102 und K 104
  • Erhalt und Ausbau von Sportstätten als Orte der Integration, Gesundheit und Gemeinschaft

10. Soziales Miteinander – sichtbar und wirksam

  • Früherkennung von Wohnungsnot bei sozial schwächeren und älteren Menschen
  • Enge Zusammenarbeit mit der Gemeindesozialarbeit zur gezielten Unterstützung
  • Würdigung des Ehrenamts, z. B. durch eine Ehrenamtsnadel mit Vergünstigungen
  • Mehr Sichtbarkeit und engere Vernetzung der Besuchs- und Pflegedienste unterschiedlicher Träger als tragende Säulen der Gemeinschaft
  • Förderung eines toleranten und wertschätzenden Klimas gegenüber allen Menschen, jedweder Hautfarbe und Ethnizität, jedweden Kulturkreises oder jedweder sexuellen Orientierung

Termine

Hier finden Sie demnächst wichtige Termine, Veranstaltungen und Gelegenheiten zum persönlichen Austausch in der Wedemark.

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Kontakt

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